St. Maria als

Wir haben eine Kirche - haben Sie eine Idee?

Vielleicht sind Sie in den vergangenen Wochen an St. Maria vorbeigekommen und haben die Veränderungen an und in der Kirche wahrgenommen. Für alle, die am Projekt mitarbeiten und für viele Leute, die die Veranstaltungen in den beiden Wochen vor Pfingsten besucht haben, bleiben die vielen Begegnungen sicher noch lange in Erinnerung. 

Wir können es selbst kaum glauben, wie viel positive Resonanz das Projekt bekommen hat. Ich möchte mich vor allem bei den Frauen und Männern der „Stadtlücken“ bedanken. Sie haben sich mit großer Kreativität und Energie auf den Versuch eingelassen, die Marienkirche zu öffnen. Ihre Ideen und die Präsentation in der Kirche haben das Projekt beflügelt!

Den Mitarbeitern im Projektteam möchte ich danken für die Zeit, die alle eingebracht haben. Von der Seite unserer Gesamtkirchengemeinde sind das: Domenik Schleicher (2.Vors.KGR St. Maria), Roland Weeger (Leiter des Bildungswerkes), Andreas Hofstetter-Straka, Paul Kugler. Aus dem Stadtdekanat arbeiten mit: Alexander Schmidt (Leiter des Baubüros), Manfred Scherer (ehemaliger Leiter des Baubüros). Für die Steuerung des Prozesses ist Frau Marlies Mittler verantwortlich.

Bedanken möchte ich mich auch bei Stadtdekan Dr. Christian Hermes. Er hat sich vorbehaltlos hinter das Projekt gestellt und im Blick auf die Diözesanleitung, wie in die Öffentlichkeit hinein vermittelt. Besonderen Dank gilt Andreas Hofstetter-Straka, der mit unermüdlichem Einsatz zum Gelingen beigetragen hat.

In einer nächsten Phase werden wir nun die vielen Ideen auswerten und dokumentieren. Dann wird ein Konzept ausgearbeitet, das beschreiben soll, wie es mit der Kirche weitergehen kann. Parallel dazu wird St. Maria von verschiedenen Fachingenieuren untersucht, um ein genaues Bild von den Schäden und den notwendigen Maßnahmen zu bekommen. Die Marienkirche wird also für die nächste Zeit noch Provisorium bleiben.