Durch das Jahr

Durch das Kirchenjahr hindurch laden uns zahlreiche Feiern zum Innehalten ein und lassen Gott und Glauben ins Leben hineinwirken. Am Beginn des Kirchenjahres steht der Advent. Es folgen die Hochfeste Weihnachten, Ostern und Pfingsten, und wir beenden den Jahreskreis Ende November mit dem Christkönigsfest.
Besondere Feiern sind unsere Gemeinde- und Kirchweihfeste: am 2. Sonntag im Oktober in St. Antonius, am 5. Ostersonntag in St. Josef und am 1. Sonntag im November in St. Maria. Das Patrozinium vom St. Josef feiern wir im März, es ist meist verbunden mit einer Josefssuppe. In St. Maria gibt es zum Patrozinium und Kirchweihfest am 2. Sonntag im Juli einen kleinen Stehempfang.
Ein besonderes Erlebnis ist auch unser Gemeindeausflug, der uns am 3. Oktober immer wieder Neues entdecken lässt.

 

 

Unser Kirchenjahr

Adventskränze - Adventskalender ...
Viele Zeichen und Bräuche begleiten uns heute durch den Advent, durch die Zeit der Vorbereitung auf Weihnachten. Früher war diese Zeit auch Fastenzeit. Heute ist sie meist gefüllt mit Erledigungen für das Weihnachtsfest.
Und dennoch ist es gerade die Adventszeit, in der viele Menschen nach Stille suchen und nach einem Ort, wo ihre Sehnsüchte Platz haben.
Advent - übersetzt Ankunft - heißt: wir warten auf die Ankunft dessen, der unsere Sehnsüchte ernst nimmt und sie erfüllt. Wir warten als Christen auf die Wiederkunft dessen, der vor 2000 Jahren im Stall von Bethlehem geboren wurde - auf seine Ankunft auch in unseren Herzen.

 

 

Wir laden in der Adventszeit ganz herzlich ein

  • zu unseren Gottesdiensten an den vier Adventssonntagen
  • vor allem die Kinder zu unseren Kindergottesdiensten, die parallel zu diesen Gottesdiensten stattfinden
  • zu unseren Roratefeiern mit anschließendem gemeinsamen Frühstück
    (Roratefeiern sind Lichtermessen am frühen Morgen, deren Name vom lateinischen  Eröffnungsgesang "Tauet Himmel, den Gerechten" kommt)
  • zu unserer Bußfeier (meist am 3. Adventswochenende)
  • zu so manchen kirchenmusikalischen Veranstaltungen, die zu Stille und Besinnung einladen möchten

Jedes Jahr am 6. Dezember wird von den Kindern das Nikolausfest gefeiert. Am Abend vorher stellen die Kinder ihre Stiefel oder Teller vor die Tür und hoffen, dass der Nikolaus auch zu ihnen kommt und Äpfel und Nüsse (oder auch etwas anderes) in ihre Stiefel legt.
Wer war dieser Nikolaus eigentlich?
Die Heiligenlegende erzählt, dass Nikolaus wohl um das Jahr 270 im kleinasiatischen Patras (heute Türkei) geboren wurde. Seine Eltern waren Christen, die ihn früh lehrten, in der Nachfolge Jesu Gutes zu tun und den Armen zu helfen. Als sie starben, verschenkte Nikolaus das große Vermögen und entschied sich, Priester zu werden. Viele Geschichten erzählen davon, wie er Menschen in Notsituationen half, vor allem auch in seiner Zeit als Bischof von Myra. 325 nahm er vielleicht auch am großen christlichen Konzil von Nicäa teil, starb aber wenig später, wohl um das Jahr 335. Auch nach seinem Tod geschahen noch Wunder: Er soll nachts etwas zu essen vor die Tür armer Kinder gelegt haben - vielleicht der Ursprung der heutigen Tradition. Und bis heute haben die Menschen nicht aufgehört, von seinen guten Taten zu erzählen.

 

 

Die aktuellen Veranstaltungen zu Nikolaus entnehmen sie bitte dem aktuellen Gemeindebrief oder der Startseite der Homepage

Weihnachten ist das Fest der Geburt Jesu Christi und nach Ostern, dem Fest seiner Auferstehung, das zweithöchste Fest im Kirchenjahr.
Die lateinische Kirche hat sich sehr früh für den 25. Dezember (Fest des römischen Sonnengottes Sol) entschieden, um die Geburt Jesu zu feiern, die östlichen Kirchen blieben beim 6. Januar, dem Erscheinungsfest.
Bei uns hat sich seit langem auch der Brauch ergeben, dass wir den Vorabend des 25. Dezembers als Vorabend feiern: mit Krippenspielen und Christmetten in der Kirche, mit der Bescherung zuhause.

Wir laden ein:

  • zu unseren Krippenfeiern mit Krippenspiel an Heilig Abend in St. Antonius, St. Josef und St. Maria jeweils um 16:00 Uhr
  • zu unseren Christmetten an Heilig Abend in St. Antonius, St. Josef und St. Maria, jeweils 22:00 Uhr
  • zu unseren Gottesdiensten an den beiden Weihnachtsfeiertagen
    in St. Josef und St. Maria am ersten Weihnachtsfeiertag 

Genaues entnehmen Sie bitte dem aktuellen Gemeindebrief

Schon zu römischer Zeit vor Christi Geburt wurde der Beginn des neuen Jahres am 1. Januar gefeiert und das alte Jahr am Tag zuvor verabschiedet. Auch wenn das Kirchenjahr selbst zwar mit dem 1. Advent beginnt und der erste Januar als Hochfest der Gottesmutter Maria noch mitten im Weihnachtsfestkreis ist, gedenken wir am Tag des Papstes Sylvester (Papst zur Zeit des Kaisers Konstantin im 4. Jahrhundert) gerne in Jahresschlussandachten des alten Jahres und bitten in unseren Gottesdiensten am 1. Januar um Gottes Segen für das neue Jahr.

 

  • Bitte entnehmen Sie die Gottesdienstzeiten dem zu dieser Zeit aktuellen Gemeindebrief!

 

 

 

"C+M+B" - umrandet mit den Zahlen des Jahres - schreiben die Sternsinger auf die Türen derer, die sie besuchen: Christus mansionem benedicat - Christus segne dieses Haus.
Die vielen Kinder, die als Könige verkleidet am 6. Januar bzw. davor oder danach von Haus zu Haus gehen, bringen den Segen des in Bethlehem geborenen Königs der Welt in die Häuser, in die Welt. Sie bringen etwas von dem Fest der Erscheinung des Herrn (griechisch "epiphanias") zu den Menschen. Dieses Fest erinnert an den Besuch der Sterndeuter, die auch als Weise oder Könige bekannt sind, an der Krippe. Sie brachten Jesus, dem Kind in der Krippe zu Bethlehem, ihre Gaben (Gold, Weihrauch und Myrrhe) und huldigten ihm als Gottes Sohn.

Das Fest der Erscheinung, die Sternsingeraktion bei uns:

  • Wir feiern am 6. Januar mit den Sternsingern
    in St. Antonius 10:30, in St. Josef 10:30, in St. Maria 11:00
  • Über Kinder, die als Sternsinger den Segen Gottes in die Häuser bringen und dabei Spenden für Kinder in anderen Ländern sammeln, freuen wir uns.
    Ansprechpartner in St. Antonius: Thomas Berger - Kontakt über das Pfarrbüro St. Antonius
    Ansprechpartner in St. Josef: Kontakt über das Pfarrbüro St. Josef
    Ansprechpartner in St. Maria: PR Andréas Hofstetter-Straka
  • Wenn Sie einen Besuch der Sternsinger wünschen, melden Sie sich bitte rechtzeitig (wenn möglich vor Weihnachten) im jeweiligen Pfarrbüro!

Am 2. Februar feiert die Kirche das Fest Lichtmess. Noch einmal kommt an diesem Fest das Licht von Weihnachten, das von der Geburt Jesu Christi ausgeht, zur Geltung. Deshalb weihen wir an diesem Fest auch die Kerzen für das Jahr. Mittelpunkt ist eine Geschichte im Lukas-Evangelium, da Maria und Josef ihr neugeborenes Kind wie im Gesetz Mose vorgeschrieben in den Tempel zu Jerusalem bringen. Dort wird es von einem alten Mann namens Simeon und einer Prophetin namens Hanna als "Licht, das die Heiden erleuchtet" erkannt.
Am 3. Februar ist der Gedenktag des Heiligen Blasius, eines Märtyrerbischofs, der den 14 Nothelfern zugerechnet wird. Da er als Arzt einem Kind, das an einer Fischgräte zu ersticken drohte, geholfen haben soll, wird an diesem Tag der Segen mit zwei gekreuzten brennenden Kerzen gespendet, mit der Segensformel: "Durch die Fürsprache des heiligen Bischofs und Märtyrers Blasius befreie und bewahre dich der Herr von allem Übel des Halses und jedem anderen Übel"

Das Fest Lichtmess und der Blasius-Segen in unseren Gemeinden:

  • Bitte entnehmen Sie unserem zu dieser Zeit aktuellen Anzeiger die Gottesdienste für die Kerzenweihe und den Blasiussegen!

Fasching oder Fastnacht oder Karneval ...
Es gibt so viele unterschiedliche Namen und auch ganz unterschiedliche Traditionen für das, was wir vor dem Beginn der Fastenzeit, der Vorbereitungszeit auf Ostern feiern. Am deutlichsten weist die Bezeichnung Karneval auf diesen Bezug hin: Carne Vale - "Fleisch ade" im Hinblick auf die Fastenzeit. Aber in jeder Tradition finden sich auch Hinweise auf alte Bräuche des Wintervertreibens, des Winteraustreibens.
Dennoch ist an unseren Faschings-, Fastnachts, und Karnevals-Traditionen, an der Ausgelassenheit, der Fröhlichkeit vielleicht das Wichtigste, dass wir damit auch feiern, dass Gott uns liebt - in unserer Ausgelassenheit und Fröhlichkeit, mit und ohne unsere Masken.

Herzlich laden wir ein

  • zu unserem Gemeindefasching St. Josef am Faschingssamstag im Gemeindesaal St. Josef

Die 40-tägige österliche Fastenzeit beginnt mit dem Aschermittwoch. Sie endet am Osterfest, welches das Konzil von Nicäa 325 auf den ersten Sonntag dem ersten Frühlingsvollmond festgelegt hat.
40 Tage - bezogen auf das Fasten Jesu in der Wüste, plus die 5 Fastensonntage mit dem Palmsonntag, die als Gedächtnistage der Auferstehung Jesu vom Fasten ausgenommen sind.
Fastenregeln- und vorschriften gab es viele, besonders für den Aschermittwoch (mit dem Aschenkreuz und der Erinnerung an die Vergänglichkeit des Menschen) und für den Karfreitag (den Todestag Jesu).
Aber wie die Adventszeit kann und soll die Fastenzeit eine Zeit der Vorbereitung auf das eigentliche Fest sein: Wir können sie für uns persönlich gestalten: durch Verzicht auf Dinge, die uns zu wichtig, zu beherrschend geworden sind, oder durch eine sinnvollere und bewusstere Gestaltung der Zeit und des Lebens.
Eine besondere Zeit der Fastenzeit ist die Karwoche (vom althochdeutschen Wort "cara" - Sorge / Leid abgeleitet). Sie beginnt mit dem Palmsonntag, dem Fest des Einzugs Jesu in Jerusalem und endet mit dem Osterfest, dem Fest der Auferstehung Jesu. Wir erinnern uns am Gründonnerstag (vom althochdeutschen Wort "greinen" - weinen abgeleitet) an das letzte Abendmahl Jesu und am Karfreitag an Leid und Tod Jesu am Kreuz.

Wir laden ein:

  • zu den Gottesdiensten an den fünf Fastensonntagen
  • zur Zeit der Stille im Glaserhaus (die Zeiten bitte dem zu dieser Zeit aktuellen Gemeindebrief entnehmen)
  • Am Palmsonntag feiern wir die Gottesdienste mit Palmstecken und Palmbuschen
    und mit den Erstkommunionkindern: in St. Antonius 10:30, in St. Josef 10:30, in St. Maria 11:00
  • Am Gründonnerstag laden wir ein zur Feier des letzten Abendmahls: in St. Antonius 19:00, St. Josef 19:00, St. Maria 18:00
  • Am Karfreitag erinnern wir uns an Jesu Leiden und Sterben am Kreuz: in St. Antonius, St. Josef und St. Maria jeweils um 15:00.
    Eine Kinderkreuzwegandacht für alle Kinder und Familien findet in St. Antonius um 10:00 statt.
  • Eine Einladung:zur stillen Andacht und Besinnung ist die Feier der Karmette: am Karsamstag, St. Josef 9:00

Der Der Weltgebetstag ist eine weltweite Basisbewegung christlicher Frauen. Er findet seit über 100 Jahren immer am ersten Freitag im März statt. Der Gottesdienst selbst wird jährlich von Frauen aus einem anderen Land vorbereitet. Diese Frauen sind Mitglieder in unterschiedlichen christlichen Kirchen. Weltgebetstag – das ist gelebte Ökumene, so auch in unseren Gemeinden vor Ort, wo wir an diesem Tag die Gebetsanliegen eines Landes und die Gebetsanliegen von Menschen weltweit aufnehmen.

Wir laden ganz herzlich ein:

mit anderen Frauen den Weltgebetstag mit vorzubereiten, mit zugestalten, den Gottesdienst am Weltgebetstag mitzufeiern, sich über das Land und das Anliegen des aktuellen Weltgebetstags zu informieren

  • In St. Antonius wird der Weltgebetstag im Dachswald gefeiert:
    Kontakt und Infos über das Pfarrbüro St. Antonius bzw. das Pfarrbüro der Thomasgemeinde.
  • In St. Josef feiern wir den Weltgebetstag gemeinsam mit der evangelischen Gemeinde, der serbisch-orthodoxen Gemeinde, der litauischen und der kroatischen Gemeinde:
    Kontakt und Infos über Ulrike Singer (Kirchengemeinderätin - Kontakt über das Pfarrbüro St. Josef)
  • In St. Maria laden katholische, evangelische, methodistische und neuapostolische Gemeinde gemeinsam zum Weltgebetstag ein:
    Kontakt und Infos über das Pfarrbüro St. Maria.

An Ostern feiern wir die Auferstehung Jesu, den Sieg des Lebens über den Tod, den Sieg des Lichts über die Dunkelheit, den Sieg der Liebe über alles Leid, allen Hass der Welt.
Das Konzil von Nicäa im Jahr 325 legte das erste und ursprüngliche und höchste Fest unseres Glaubens auf den ersten Sonntag nach dem ersten Frühlingsvollmond, in Bezug auf das jüdische Passahfest, das Jesu vor seinem Tod feierte und das immer am ersten Frühlingsvollmond gefeiert wird.
Viele Bräuche kennzeichnen das Osterfest - vom Osterfeuer über die Osterkerze, das Osterlamm bis hin zu den Ostereiern und den Osterhasen. Allen gemeinsam ist, dass sie das Licht und das Leben feiern.

Der Osterfestkreis als Ganzes umfasst den Weißen Sonntag nach Ostern, die sieben Ostersonntage bis Pfingsten, an denen wir Erstkommunion und auch das Gemeindefest in St. Josef feiern.
Ein besonderes Fest in diesem Osterfestkreis ist auch das Fest Christi Himmelfahrt, an dem Jesus sich von seinen Jüngern und Freunden verabschiedet und ihnen den Beistand des Heiligen Geistes verheißt.

Wir laden ganz herzlich ein:

  • zu unseren Auferstehungsfeiern in der Osternacht
    in St. Antonius um 21:00 Uhr mit anschließender Ostersuppe
    in St. Josef 21:00 Uhr mit anschließender Agape
    in St. Maria um 21:30 Uhr
  • zu unseren Gottesdiensten an Ostersonntag und Ostermontag,
    in St. Josef und St. Maria mitgestaltet von den Kirchenchören
    in St. Antonius und St. Josef mit Kindergottesdiensten parallel zum Gottesdienst am Ostermontag bzw. am Ostersonntag
  • Die genauen Zeiten und Orte entnehmen Sie bitte dem zu dieser Zeit aktuellen Gemeindebrief!

Das Pfingstfest schließt sich an den Osterfestkreis an. Es ist das Fest des Heiligen Geistes und sozusagen der Geburtstag der Kirche. Das Wort "Pfingsten" selbst entstand aus dem griechischen Wort "pentecoste" (für  fünfzigster Tag). Es meint damit zugleich das fünfzig Tage nach Passah stattfindende jüdische Ernte- oder Wochenfest "Schawuot", an dem die Jünger und Freunde Jesu den Geist Gottes spürten und mit der Botschaft Jesu, mit der Botschaft seiner Auferstehung nach draußen zu den Menschen gingen: mit der Botschaft vom Sieg der Liebe Gottes über das Leid der Welt und den Tod.
Eine Woche nach Pfingsten feiert die Kirche das Fest der Dreifaltigkeit, der Dreieinigkeit Gottes - Gott im Vater, dem Schöpfer, im Sohn Jesus Christus und im Heiligen Geist.

  • Die Gottesdienste (Ort und Zeit) am Pfingstfest und am Dreifaltigkeitsfest entnehmen Sie bitte dem zu dieser Zeit aktuellen Gemeindebrief!

 

 

 

 

 

Das Fronleichnamsfest am Donnerstag in der zweiten Woche nach Pfingsten feiert die Eucharistie (griechisch - Danksagung), die Kommunion (lateinisch - Gemeinschaft) noch einmal in besonderer Weise, wenn wir in Prozessionen unseren Glauben an die Gegenwart Jesu in unserer Welt nach draußen in die Straßen unserer Stadt tragen.

 

Herzliche Einladung zum Fronleichnamsfest im Süden Stuttgarts:

  • Wir feiern gemeinsam mit dem Marienhospital
    um 9:30 mit einem Gottesdienst in der Kapelle des Marienhospitals und mit einer daran anschließenden Prozession von dort nach St. Josef, wo wir den Gottesdienst feierlich beenden und dann zu einem Zusammeinsein auf dem Kirchplatz einladen.
  • Wer möchte, kann auch am Fronleichnamsgottesdienst und an der Fronleichnamsprozession in der Stadtmitte teilnehmen.
    (Infos dazu entnehmen Sie bitte dem Gemeindebrief oder der Homepage des Stadtdekanats!)

Für die Kinder, die mit 5, 6 oder 7 Jahren vom Kindergarten in die Schule wechseln, und für ihre Familien beginnt ein neuer Lebensabschnitt. Den Anfang in der Schule wollen wir begleiten mit einem Gottesdienst und dem Segen Gottes.

 

 Wir laden ganz herzlich zu unseren Schulanfangsgottesdiensten:

  • in St. Antonius gemeinsam mit der Thomas-Gemeinde am Samstag der ersten Schulwoche, vor der Einschulungsfeier in der Grundschule Kaltental
  • in St. Josef gemeinsam mit der evangelischen Kirchengemeinde Heslach am Freitag der ersten Schulwoche vor der Einschulung, die dann am Samstag Morgen in der Lerchenrain- und der Wilhelm-Hauff-Schule stattfinden
  • in St. Maria gemeinsam mit der Markusgemeinde am Samstag der ersten Schulwoche vor der Einschulungsfeier in der Römerschule.
  • Die genauen Termine und Orte entnehmen Sie bitte dem zu dieser Zeit aktuellen Gemeindebrief!

Erntedank feiern wir am letzten Sonntag im September oder am ersten Sonntag im Oktober.
Wir denken an die vielen Gaben Gottes, die wir ernten und genießen dürfen, aber auch an die vielen Bedürftigen bei uns und in anderen Ländern. Die Erntegaben an unserem Altar werden von St. Antonius an das Glaserhaus gegeben, von St. Josef und St. Maria an die Schwäbische Tafel.

 

  • Die Gottesdienste zum Erntedank entnehmen Sie bitte dem zu dieser Zeit aktuellen Gemeindebrief!

 

 

 

Die letzten Sonntage im Jahreskreis, im November machen von der Natur her den Menschen aufmerksam auf die Vergänglichkeit des Lebens.
Das Fest Allerheiligen am 1. November gedenkt der vielen Menschen, die ihr Leben auf Erden im Licht Jesu gelebt haben und nun in seinem unmittelbaren Licht leben. Am Fest Allerseelen am 2. November erinnern wir uns der Verstorbenen, der Verstorbenen unserer Familien, der Verstorbenen unserer Gemeinden, in der Hoffnung, dass auch sie teilhaben am Licht, der Nähe, der Liebe Gottes.

 

Wir laden ein:

  • zu den Gottesdiensten Allerheiligen
    (Bitte entnehmen Sie Zeiten und Orte dem zu dieser Zeit aktuellen Gemeindebrief!)
  • zum Totengedenken:
    in St. Antonius am Totensonntag (Christkönigsfest) auf dem Friedhof in Kaltental
    in St. Josef am Totensonntag (Christkönigsfest) auf dem Heslacher Friedhof
    in St. Maria am Fest Allerheiligen auf dem Fangelsbachfriedhof
    (Bitte entnehmen Sie auch hier die Zeiten dem zu dieser Zeit aktuellen Gemeindebrief!)

 

 

Schon sehr sehr lange wird am 11. November das Fest des heiligen Martin gefeiert.
Laternenumzüge und eine Vielzahl von Bräuchen sind mit diesem Fest verbunden. Zahlreiche Kirchen und Kindergärten tragen den Namen des Heiligen Martin. Er ist auch der Schutzpatron unserer Diözese.
Martin von Tours wurde im Jahr 316 als Sohn eines römischen Offiziers unweit des Balaton-Sees in Ungarn geboren. Nach dem Vorbild seines Vaters diente er im Heer des römischen Kaisers Julian als Soldat. Die legendäre Begegnung mit dem Bettler, mit dem er seinen Mantel teilte, wurde zum Wendepunkt in seinem Leben. Nach seiner Taufe wirkte Martin als Mönch und Klostergründer, als Missionar in Gallien (Frankreich) und als Bischof von Tours mit großer Glaubenskraft und Gerechtigkeit. Er ist der erste christliche Heilige, der nicht als Märtyrer starb (im Jahr 397).

 

Ganz herzliche Einladung:

  • Unseren traditionellen Martinsumzug mit einem Gottesdienst und der Martinsgeschichte feiern wir immer am Martinstag um 18:00 in St. Josef.

 

 

Mit dem Fest Christkönig am Sonntag vor dem ersten Advent (die evangelische Kirche feiert hier das Ewigkeitsfest) endet das Kirchenjahr. Es feiert Jesus Christus als König, als Herr über die Welt und die Zeit.

Der Bund der deutschen katholischen Jugend lädt an diesem Sonntag nach alter Tradition zum Jugendsonntag, zum Fest der Jugend und des Glaubens.